Ausstellungen
1. Aktuelle Ausstellung:
2. Geplante Ausstellungen:
19.6.-24.7. 2012: "Glaubenskunst - Kunst des Glaubens".
Fürther Schulklassen
Der Arbeitskreis „Kunst und Kirche" an der Auferstehungskirche hat verschiedene Schulklassen dazu aufgerufen, sich im Kunstunterricht mit dem Thema „Kunst und Glauben" zu beschäftigen.
Angeregt werden sollte damit die künstlerische Auseinandersetzung von Kindern und Jugendlichen mit Grundthemen des Glaubens wie Gottesbilder, Jesusbilder, Schöpfung, Tod und Auferstehung, Hoffnung u.ä. In den Kunstwerken soll zum Ausdruck kommen, welche Gedanken und Fragen Jugendliche heute in Bezug auf den Glauben beschäftigen und welche Glaubensgedanken sie entwickeln.
Insgesamt drei Schulen haben sich nun an dieser Ausstellung beteiligt.
Zu sehen sein werden ausgewählte Werke der Schülerinnen und Schüler in der Auferstehungskirche ab Dienstag, den 19. Juni bis zum Sonntag, den 29. Juli, täglich von 10-18 Uhr.
Im Rahmen der Abendkunstklänge wird die Ausstellung mit einem Schülerkonzert der Bigband des Heinrich-Schliemann-Gymnasiums eröffnet.
Herzliche Einladung zu Ausstellung und Konzert.
14.10.-25.11. 2012: Ausstellung von Kinderbüchern
Passion 2013: Ausstellung der Arbeiten von Männern in der U-Haft
3. Zurückliegende Ausstellungen:
|
21.-29. April 2012
"Dreizehn Monate" von Gertrud Trojanski Wir leben im Rhythmus der Jahreszeiten. Erich Kästner hat dies in seinem Gedichtszyklus „Die 13 Monate" beschrieben und dabei jeden Monat mit seinen besonderen realen Erscheinungsformen und dessen Bezügen zum menschlichen Leben skizziert. Der dreizehnte Monat spottet über die menschliche Hybris, bzw. dem Wunsch nach Perfektion. Die bildhafte Übertragung dieser Monatsgedichte schuf Gertrud Trojanski mit zwölf bildreichen Quilts und einem Arbeitsbuch. Erich Kästners sprachliche Vorstellungen werden dabei in optisch wahrnehmbaren Stoffarbeiten dargestellt.
Soirée zur Eröffnung der Ausstellung "Die Dreizehn Monate" am Freitag, 20.4. um 19.30 Uhr in der Auferstehungskirche. Rezitation der Gedichte: Dr. Willi Thürauf, Moderation: Marie-Louise Meyer-Harries, musikalische Gestaltung: Michael Herrschel (Gesang) und Sirka Schwartz-Uppendieck (Klavier) |
![]() |
![]() |
![]() |
29. Februar bis 7. April 2012 "Todsünden? Sieben Fragen an mein Leben"
Auf Anregung des Arbeitskreises Kunst und Kirche haben die Malerin Kerstin Hlawa und der Maler Robert Baloiu unter dem Motto „Todsünden? Sieben Fragen an mein Leben" je einen siebenteiligen Bilderzyklus geschaffen.
Die Vernissage findet am Mittwoch, dem 29. Februar um 19.30 Uhr im Rahmen einer Passionsandacht in der Auferstehungskirche statt. Sirka Schwartz-Uppendieck spielt dabei als musikalische Umrahmung die Nummern 1 und 2, „Ira" (Zorn) und „Superbia" (Hochmut, Stolz) aus dem Orgelzyklus „Die sieben Todsünden" von Horst Lohse. Michael Herrschel liest dazu die Prosaminiaturen: „Hilfe, nicht streiten!" und „Der Pfau im Spiegel". |
|
27. November 2011 bis 6. Januar 2012 ""Mutig gegen den Landraub"
Die Aktion „Brot für die Welt" steht in diesem Jahr unter dem Motto „Land zum Leben - Grund zur Hoffnung". Die bayerische Eröffnung der 53. Aktion findet am 27. November um 10 Uhr in der Fürther St. Michaelskirche statt. Das Dekanat Fürth möchte in diesem Jahr besonders das argentinische Projekt „Mutig gegen Landraub" unterstützen. Eine kleine Fotoausstellung mit Bildern und Texten zu diesem Projekt ist ab dem ersten Advent bis Weihnachten von 10 bis 16 Uhr in der Auferstehungskirche zu sehen. Dieses Projekt verdeutlicht exemplarisch, wie „Brot für die Welt" arbeitet. In diesem Fall ist es das Thema „Gerechtigkeit", das dabei im Vordergrund steht. |
![]() |
|
Im argentinischen Chaco machen skrupellose Vertreter des Agrobusiness den indigenen Völkern ihr Land streitig. Mit Hilfe moderner Geoinformationssysteme und engagierter Lobbyarbeit verhilft die Organisation ASOCIANA den Indigenen zu ihrem Recht. Auch dieser Dezemberausgabe unseres Gemeindebriefes sind deshalb wieder Informationsprospekte und „Brot für die Welt"-Tüten beigefügt, die Sie während der Advents- und Weihnachtszeit in den Klingelbeutel werfen oder im Pfarramt abgeben können. |
|
![]() |
25. September bis 6. November 2011 "Stiften gehen oder: wann macht Geld glücklich?"
Mit genügend Geld kann man Vieles anfangen: das unmittelbar Nötigste bezahlen, seine Zukunft finanziell absichern, sich lang gehegte Wunschträume erfüllen und vieles mehr – aber macht Geld auch glücklich? Dieser Frage geht die Ausstellung in der Auferstehungskirche nach. Sie beschäftigt sich mit Stiftungen früher und heute und beschreibt, was Stifterinnen und Stifter veranlasst hat, ihr Geld für einen guten Zweck freiwillig herzugeben. Und sie stellt außerdem bestehende Stiftungen in unserem Dekanat Fürth vor und nähert sich so der Antwort: Ja, auch Geld kann glücklich machen!
|
|
Viele Fotos und erläuternde Texte erklären dem Betrachtenden, was alles durch Stiftungen möglich gemacht wurde: Menschen konnte geholfen werden, die Unterstützung brauchten und Dinge konnten angeschafft werden, für die sonst kein Geld da war. Eine Bereicherung unglaublichen Ausmaßes tut sich auf. Diese Ausstellung befriedigt geschichtliches Interesse genauso wie das Bedürfnis nach aktuellen Informationen und gibt ganz nebenbei Antworten auf viele Fragen rund um die Themen Geld, Glück und Zeit. Schirmherr der Ausstellung, die von der Landeskirchenstelle in Ansbach initiiert seit Jahren durch Bayern wandert, ist der noch bis Ende Oktober im Amt befindliche Landesbischof Dr. Johannes Friedrich. Der Arbeitskreis „Kunst und Kirche" der Auferstehungsgemeinde hat die Ausstellung nun nach Fürth geholt. Sie ist täglich von 10-18 Uhr (ab 30.10. bis 16 Uhr) in der Auferstehungskirche zu sehen. Zwei Begleitveranstaltungen sind im Oktober geplant: Eine Führung durch die Ausstellung am Freitag, den 21. Oktober um 16.00 Uhr und der Vortrag „erben, schenken, stiften" am Sonntag, den 23. Oktober um 11.00 Uhr, ebenfalls in der Kirche. Näheres dazu im Oktober-Gemeindebrief. Eröffnet wird die Ausstellung am Sonntag, 25. September um 09.30 Uhr mit einem festlichen Gottesdienst, bei dem Dekan Jörg Sichelstiel die Predigt halten wird. Nach dem Gottesdienst gibt es eine Einführung in die Ausstellung. Sabine Thumer |
|
28. Juni -26. Juli 2011:
"Gotische Kirchenfenster"
Schülerinnen und Schüler der Leopold-Ullstein-Realschule
|
Die Ausstellung „Gotische Kirchenfenster" wird am 28.6. um 17.30 Uhr mit den ersten AbendKunstKlängen dieses Jahres eröffnet. Die Bilder wurden von Schülerinnen und Schülern der 7. Jahrgangsstufe der Leopold-Ullstein-Realschule im Rahmen eines fachübergreifenden Mittelalter-Projektes gemalt und gestaltet, unter der Leitung von Daniela Arnold und Martina Bernet. Im Mathematikunterricht lernten die SchülerInnen Konstruktionen, um die geometrischen Formen zeichnen zu können. Im Kunstunterricht wurden durch das Zeichnen und Gestalten der Fenster die kunstgeschichtlichen Epochen Romanik und Gotik vertieft. Die Themenstellung lautete schließlich: „Konstruiert ein gotisches Kirchenfenster frei nach eurer Fantasie und gestaltet es farbig."Hierbei stand die Kreativität der SchülerInnen im Vordergrund. Ausgestaltet haben die SchülerInnen die Fenster mit Buntstift, Filzstift, Kreide und Wasserfarben. Auch Plexiglas wurde bemalt oder beklebt. Daniela Arnold unterrichtet Deutsch, Kunst und Werken an der Leopold-Ullstein-Realschule und Martina Bernet, die Kollegin dieses Gemeinschaftsprojekts, unterrichtet die Fächer Kunst, Werken und Informationstechnologie. Die Ausstellung ist vom 28.06.-26.7. täglich von 10-18 Uhr geöffnet |
|
14. Mai -19. Juni 2011:
"Dunk(h)ell - Von
der Dunkelheit zum Licht"
Glasmosaiken von
Margaretha Maria Mayr
![]() |
Wie in unserem deutschen Wort „dunkel" das Wort hell bereits mit enthalten ist (wir schreiben es zwar nicht, doch wir sprechen es so aus), so ist auch im Dunklen bereits das Licht mit angelegt. Auch wir Menschen erleben zeitweise dunkle und schwere Zeiten und es gilt, durch sie hindurch zu gehen, um gereift wieder erstrahlen zu können. Oft machen wir gerade in solchen Lebensphasen unsere größten Entwicklungsschritte und lernen uns dabei besonders intensiv kennen. Für die Ausstellung „Von der Dunkelheit ins Licht!" habe ich Mosaikbilder angefertigt, die hauptsächlich die Bereiche Licht, Schatten, transformierende Feuer, innere Reifungsprozesse bis hin zum freudigen Erkennen und fröhlichem Aufblühen thematisieren. Margaretha Maria Mayr Die Ausstellung wird am 13.5. um 20 Uhr mit Musik und einem Glas Sekt eröffnet. Der Konzertchor Nürnberg-Fürth und das KlangKonzepteEnsemble der Neuen Pegnitzschäfer singen und musizieren unter der Leitung von Christian Gabriel, Klavier und Sirka Schwartz-Uppendieck, Orgel. Zu hören ist ein Chor- und Orchesterkonzert mit Werken von Joseph Haydn und Eva-Maria Houben. Einen besonderen Part in dieser Uraufführung übernimmt auch der Liturgische Chor der Auferstehungskirche, einstudiert von Sirka Schwartz-Uppendieck. |
|
16. März -22. April 2011:
"Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?" Bilder des Vereins "gaga" In der Passionszeit wird in der Auferstehungskirche die Ausstellung "Mein Gott, warum hast du mich verlassen?" von GAGA e.V. (Galerie- und Ateliergemeinschaft für Authentische Kunst) für Menschen mit psychischen Problemen zu sehen sein (16.03.-25.04.11, täglich 10-16 Uhr, ab 27.03. 10-18 Uhr). Begleitet wird die Ausstellung mit Andachten mittwochs um 19.30 Uhr zu jeweils einem ausgewählten Bild während der Ausstellungswochen. Die Eröffnung ist am Mittwoch, 16.3. um 19.30 Uhr im Rahmen der ersten Passionsandacht, musikalisch gestaltet mit Klavierwerken von Franz Schubert (Impromptu As-Dur, op.90) und Dorothee Eberhardt (Klavier: Sirka Schwartz-Uppendieck). |
![]() ![]() |
|
Die Galerie- und AtelierGemeinschaft
für Authentische Kunst
GAGA e.V. ist ein Selbsthilfeverein
für Menschen mit psychischen Problemen, der sich 2005 aus dem Mutterverein
Pandora e.V. entwickelt hat. GAGA untersteht keiner professionellen Leitung
und wird von den Mitgliedern organisiert und verwaltet. Für die diese Ausstellung zeigen sechs Künstlerinnen und Künstler abstrakte und gegenständliche Arbeiten, die das Thema Passion als Basis haben. Hier werden verschiedene Sichtweisen deutlich gemacht. Ob es sich nun um das klassische Thema der Passion Christi handelt, um das eigene Leiden oder auch das Leiden anderer Menschen, hängt von der Interpretation und auch der Lebenssituation des/der jeweiligen KünstlerIn ab. |
|
25. September -1. November 2010:
"Steine- zum Leben erweckt"
von Astrid Neumann
![]() |
Von jeher waren Steine bevorzugte Gegenstände der Andacht und der Meditation. Sie sind nicht unvergänglich, aber um vieles beständiger als wir Menschen. Feuer, Wasser und Wind haben in unvorstellbar langen Zeiträumen an ihnen ihr Werk getan und ihnen ihre bisweilen bizarre Form, Farbe und Struktur gegeben. So regen sie zu sinnendem Betrachten an. Indem ich einen Stein, der mein Interesse auf sich zog, nach einer oft langen Suche auswähle, betrete ich bereits den Bereich des Künstlerischen, es ist eine ästhetische Entscheidung. Die eigentliche künstlerische Arbeit beginnt mit dem Versuch, auf diesen einen Stein, der wie eine Frage vor mir liegt, die ihm und mir gemäße Antwort zu finden. |
![]() |
Er bleibt dabei ganz er selbst. Ich verändere ihn weder in seiner Form noch in seiner Farbe. Mit einem Spezialklebestoff befestige ich ihn auf einer Fichtenholzplatte. Bei der bildnerischen Arbeit benutze ich Acrylfarben und Sand. Der Leistenrahmen ist mit der Platte fest verklebt. Eigenart und Energie des Steins sollen im Bild zum Strahlen gebracht werden. Bei dem so entstandenen Relief ist entsprechend dem Lichteinfall auch der natürliche Schatten des Steins an der Wirkung beteiligt. Bisweilen sind es zwei oder mehrere Steine, die ich in ein Beziehungsspiel bringe. Es entsteht dann oft eine besondere Art von Räumlichkeit. Nicht selten werden Erinnerungen an Organisches oder Kosmisches wachgerufen. Astrid Neumann
|
|
12. Juni -1. August 2010:
Auf den Spuren ihrer Kindheit hat die Malerin dort
verwunschene Orte wiederentdeckt und malerisch festgehalten.
Sie ist in Fürth geboren und hat die ersten Jahre ihres Lebens dort verbracht.
Der Stadtpark war die Spielwiese dieser ersten Jahre. Die mit den mystischen
Empfindungen der Kindheit behafteten Orte hat sie auf der Leinwand zu Bildern
werden lassen. |
![]() |
|
In einer Serie von großformatigen Arbeiten werden Plätze, Wege und Pflanzen dieser wunderbaren Anlage festgehalten. Die Kompositionen auf Leinwand sind aber mehr als Abbildungen der Realität, sie sind mit viel Licht und Luft eingefangen, wie das die Impressionisten taten - sie sind auch Metapher für den Weg des Lebens: Schön und verworren, und das Ende ist nicht abzusehen. Eben Lebenswege. Das Auge kann sie durchschreiten und seine eigenen Wege finden. Wer die Liebe zum Fürther Stadtpark teilt, erkennt die Orte wieder. Es bleibt jedem überlassen zu entdecken, wie der ganz eigene Blick auf dieses Kleinod der Stadt ausfällt und diesen mit den Ansichten der Malerin zu vergleichen, die ihre Sicht in kleinen Texten zu den Bildern gesellt. Birgit Maria Götz (Malerin und Dipl. Designerin), geb. 1968 in Fürth, studierte von 1990 bis 1995 Kommunikationsdesign an der Georg-Simon-Ohm-Fachhochschule Nürnberg mit Schwerpunkt Illustration. Seit 1996 ist sie tätig als Dozentin für Mal- und Zeichenkurse am Bildungszentrum und in eigenen Kursen sowie als freiberufliche Grafikerin für kulturelle Einrichtungen. Von 2000 bis 2005 studierte Götz freie Malerei an der Akademie der bildenden Künste in Nürnberg. 2003 erhielt sie den Dannerpreis. |
|
|
24. Februar -22. April 2010:
Die Ausstellung setzt sich während der Passionsandachten (mittwochs, 19.30 Uhr) nach und nach zusammen. Bei jeder Passionsandacht wird ein weiteres Element hinzugefügt. Parallel zum allmählichen Aufbau erklingen musikalische Werke von Ralf Bauer bis zur Komplettierung der Ausstellung am 17. April. |
![]() |
|
Zur Idee meiner künstlerischen Arbeit: Seit einem Studienaufenthalt an der Kunstakademie in Krakau 2001/02 hat sich mein Arbeitsschwerpunkt zum Thema „Der innere Idiot" herauskristallisiert. Diesem Konzept unterstelle ich vielfältige Arbeitstechniken, wie z.B. Malerei, Video, Fotografie, Zeichnung und Text. Hierbei geht es darum, unterschwellig vorhandene Emotionen, Gedanken und Assoziationen der gegenwärtigen Situation visuell darzustellen und vorhandene ästhetische Normen aufzubrechen. Mit vertrauten Personen als Ko-KünstlerInnen entstehen Fotos von mir in Aktion. Hierbei lasse ich mich vollkommen auf die Gegenwart ein und spiele mit der Umgebung und meinen Assoziationen. Das Vertrauen zum Fotografen ist unerlässlich, um sich „gehen lassen" zu können, vergleichbar einem Verrückten, der sein Verhalten nicht unter Kontrolle hat. In der Nachbearbeitung des Ausdrucks der Fotos versuche ich, Stimmungen, die sich an der Situation entlang hangeln und auch später noch beim Betrachten der Fotos entstehen, in eine künstlerische Form zu bringen. Auch in dieser Nachbearbeitung ist es mir wichtig, spontane und assoziative Gedanken an Raum gewinnen zu lassen. Ich thematisiere meine eigene „Behinderung", mein eigenes durch Sozialisation gezähmtes „Idiotendasein". In den Texten richte ich mich immer wieder an „Madame". Diese Worthülse dient als Synonym für ein persönliches „Gott".
Zum Konzept der Ausstellung: Vor dem Hintergrund der Passionszeit, in der die Christen die Leidenszeit und Erlösung von Jesus nachempfinden, setzt sich nun im Ausstellungszeitraum peux a peux vor dem Auge des Betrachters eine Serie an Zeichnungen zusammen, kommentiert, begleitet, intensiviert und untermalt von Musik von Ralf Bauer, der meine Idee bereits aus der Zusammenarbeit beim Kunstsalon Fürth e.V. kennt.Zu mir: Johanna Klose, geb. 6.8.1973 in Nürnberg; Kunstlehrerin am Heinrich-Schliemann-Gymnasium; Mutter zweier Kinder; Mitglied des Kulturortes Badstraße 8 e.V. und des Kunstsalons Fürth e.V. |
|
|
10.
bis 30. Oktober 2009: "Fotografien - Frauen am Werk" Wie fotografiert „man" oder „Mann" die Frauen? Und welche Frauen? Bei welcher Tätigkeit? In welchem Alter? Im Oktober sind alle Menschen herzlich eingeladen, ganz bewusst die Ausstellung mit dem Titel „Fotografie - Frauen am Werk" mit 16 plakativen „Frauenbildern" in 16 verschiedenen Berufen zu bestaunen. Denn hier sind die Frauen weder verführerisch bekleidet noch als Modepuppen zu sehen, sondern sie zeigen sich in ihrer Arbeitskluft, in der sie „ihren Mann" stehen. Fotografisch festgehalten von Frauen. |
|
Diese Berufe sind nicht nur frauentypische wie z.B. die
Kellnerin. Mittlerweile haben sich Frauen auch in ehemals als Männerberuf
bezeichneten Tätigkeiten bewährt, wie z.B. als Pfarrerin oder
Fahrradmechanikerin. Noch als ungewöhnlich anzusehen sind wahrscheinlich der
Beruf einer Klavierbauerin, Redenschreiberin oder Druckerin. Die Eröffnung findet am Abend vorher am 10. Oktober um 19.30 Uhr statt mit einem Konzert für Posaune, Klavier und Orgel.
In dem von Kantorin Sirka Schwartz-Uppendieck
organisiertem Konzert werden natürlich Stücke von Komponistinnen zu hören
sein!
|
|
|
27. Juni bis 2. August 2009
"Das Wasser unter dem liegenden Stein fließt nicht": David Krugmann David Krugmann wurde 1936 in Weißrussland geboren. 1968 absolvierte er die Kunsthochschule in St. Petersburg. Seit 1994 lebt der Künstler in Fürth. Seine künstlerischen Arbeitsgebiete reichen von Design über Skulpturen und architektonische Plastiken bis hin zur Malerei. In seiner Bilderwelt, die einem skurrilen Figurentheater gleicht, ist er selbst Puppenspieler, Regisseur, Bühnen- und Maskenbildner zugleich. Sein Repertoire erstreckt sich von der russischen "Avantgarde" mit einer reizvollen Mischung aus kubistischen und grotesk-komischen, fast comicartigen Stilelementen bis hin zur Gegenstandslosigkeit.
|
|
Zu
Beginn der Ausstellung erklang am Samstag, den 27.6. um 19.30 Uhr ein
Orgelkonzert mit Werken der diesjährigen Jubilare Händel, Mendelssohn und Genzmer.
Am Sonntag, 27.Juli um 17 Uhr wurden drei der ausgestellten
Bilder von Krugmann auf amerikanische Weise durch Bürgermeister Markus Braun versteigert.
Im "Monatsgruß" erschien dazu
folgender Artikel: „Die Seele des Betrachters zum
Lächeln bringen“- Von Leningrad nach Fürth: Ausstellung von David Krugmann in der
Auferstehungskirche
Die künstlerische Freiheit geht ihm über alles. Wegen ihr verließ er einst seine
Heimat. „Alle Kunstgattungen, auch Theater, Film, Literatur oder Musik mussten
sich in den Dienst des sozialistischen Systems stellen“, erklärt David Krugmann.
Um seine Freiheit nicht zu verlieren, blieb dem 1936 in Jelsk (Weißrussland)
geborenen Maler, Bildhauer und Designer deshalb gar keine andere Wahl: Nach dem
Abschluss seines Kunststudiums verließ er das damalige Leningrad. Auf der Suche
nach neuen Entfaltungsmöglichkeiten verschlug es ihn 1968 in die
zentralasiatische Sowjetrepublik Kirgisistan. Die Familie, Ehefrau Inna und die
Tochter Tatiana, blieben in Leningrad zurück.
David Krugmann passte
nicht ins System. Der Sozialismus bevorzugte heroische Darstellungen führender
Funktionäre, die Glorifizierung der Arbeiterklasse und die Darstellung von
Einigkeit und Solidarität unter den Völkern. Jede Form von Avantgarde galt als
verdächtig und „entartet“. Gefragt war Naturalismus mit genehmen politischen
Inhalten. Krugmann dagegen wollte eine Demokratisierung der Kunst: „Die Menschen
sollen nach der Entstehung mit meinem Werk etwas anfangen können.“
So wie der Brunnen, den er in den 70er Jahren für das kirgisische Zentrum
Bischkek plante. „Unter kirgisischer Sonne“, so nannte er seinen Entwurf. Es
sollten begehbare Wasserspiele werden, an denen sich die Menschen erfrischen und
erfreuen konnten. Die Behörden untersagten ihm die Arbeit und steckten ihn sogar
in die Psychiatrie. Mit Hilfe von Journalisten gelang es ihm, aus der Anstalt zu
entkommen. Ein Funktionär ebnete schließlich den Weg für sein erfrischendes
Kunstwerk. Vielleicht war es ja Krugmanns einleuchtendes Argument, das diesen
letztlich überzeugte: „Der Sozialismus erhebt den Anspruch, für die Menschen da
zu sein. Auch mit meiner Kunst will ich dem Menschen dienen. Im Grunde wollen
wir also beide dasselbe. Wo bitte liegt das Problem? “, fragte er. Der
Funktionär reagierte perplex, seine Miene verfinsterte sich, doch dann drückte
er beide Augen zu und ließ den „verrückten Querulanten“ gewähren. Sein Brunnen
ist jetzt ein beliebter Treffpunkt für jung und alt.
Als „Brunnen der Farbe“ bezeichnet sich der 73-Jährige selbst. Von seiner
russischen Heimat ist er es gewohnt, dass Kirchen und öffentliche Plätze bunt
gestaltet sind. In Deutschland dagegen sei alles grau in grau. Seit seiner
Ankunft in Fürth im Jahre 1994 versucht er deshalb, ein wenig Farbe ins Leben
der hiesigen Menschen zu bringen. Denn: „Farben verbessern unser Leben“, ist
David Krugmann überzeugt. Und seine malerischen Botschaften der Freude kommen
an. Ein Sammler drückte es so aus: „Deine Bilder sind Therapie für meine Seele.
Sie ziehen mich an wie ein Magnet, so dass ich sie jeden Tag anschauen muss.“
Krugmanns Bilderwelt gleicht einem skurrilen Figurentheater, in dem er selbst
Puppenspieler, Bühnen- und Maskenbildner zugleich ist. Ursprünglich von Léger
und Malewitsch beeinflusst, erstreckt sich sein Repertoire heute von der
russischen Avantgarde bis hin zur Gegenstandslosigkeit. Dass der Künstler Humor
besitzt, beweisen nicht nur seine fränkischen „Bratwurstgourmets“, die er
liebevoll ironisch aufs Korn nimmt oder sein witziger „Denker“, der auf dem
Klosett sitzend mit angestrengter Miene die ersehnte Erleuchtung erwartet.
Krugmanns spürbare Lust am dekorativen Spiel mit kräftigem Kolorit sowie
phantasievollen Formen und Ornamenten erzeugt eine fast magische Aura der
Fröhlichkeit, die ansteckend wirkt.
So sind seine Bilder durchaus Medizin für chronische Grantler. „Ich liebe meine
Artgenossen, selbst wenn ich ihnen mitunter einen ironischen Spiegel vorhalte“,
unterstreicht der 73-Jährige schmunzelnd. Er will mit seinen Werken die Seele
des Betrachters zum Lächeln bringen. Seine eigene positive Energie, die in ihnen
stecken, soll überspringen. So könne man durchaus von „Seelentherapie“ sprechen,
eine Art Befreiungsprozess, der eine heilsame und heilende Wirkung besitzt.
„Das
Wasser unter dem liegenden Stein fließt nicht“, so hat er die Ausstellung
betitelt, die vom 27. Juni bis 2. August in der Auferstehungskirche zu sehen
ist. Zur Eröffnung findet am 27. Juni um 19.30 Uhr ein Orgelkonzert statt. Bei
der Finissage am 26. Juli um 17 Uhr ist ein Klezmer- und Orgelkonzert geplant.
Außerdem wird Bürgermeister Markus Braun drei seiner Werke „amerikanisch“
versteigern. Der Erlös kommt Fürther Einrichtungen zugute. Den Menschen Gutes
tun, auch das gehört für den „Seelen-Doktor mit Pinsel und Farbe“ zur
künstlerischen Freiheit dazu. Ein Motto mit Zukunft, denn: „Mein bestes Bild
habe ich noch gar nicht gemalt,“ sagt er verheißungsvoll.
9. Mai bis 21. Juni 2009:
"Konfirmationskreuz und Brautstrauß"
"So sah ich auch aus bei meiner Konfirmation. Der Anzug war noch viel zu groß für mich." –"Mein Hochzeitskleid war ganz ähnlich, nur länger".
Solche und ähnliche Erinnerungen wurden wach schon beim Sichten und Sortieren der Fotos, die uns freundliche Menschen aus Fürth zur Verfügung gestellt haben. Inzwischen haben wir einen bunten Reigen an Fotos und Dokumenten erhalten, angefangen vom Hochzeitsfoto der Großeltern bis zu großen Portraitaufnahmen eines Konfirmanden aus den 90er Jahren. Auch eine bekannte Fürther Persönlichkeit wird mit einem Jugendbild unter den ausgestellten Fotos zu sehen sein.
Der Arbeitskreis Kunst und Kirche hat die erhaltenen Fotos nun zu einer Schau zusammengestellt, die den Wandel von Mode und Brauchtum in den letzten hundert Jahren zeigt. Auszüge aus Interviews und erläuternde Texte ergänzen die Fotos und geben einen Überblick über die Bedeutung der kirchlichen Feste im 20. Jahrhundert. Die Frage: „Was passiert eigentlich bei einer kirchlichen Trauung" wird genauso beantwortet wie ein Einblick in den heutigen Konfirmandenunterricht gegeben.
|
|
4. März bis 18. April 2009:
Die KünstlerInnengruppe C3 (Christus-Christen-Creativität) wurde vor einigen Jahren mit dem Ziel gegründet, christlichen Künstlerinnen und Künstlern einen Austausch untereinander zu ermöglichen und mit ihren Projekten gemeinsam an die Öffentlichkeit zu treten. 10 KünstlerInnen dieser Gruppe stellen in der Ausstellung ihre Gedanken zu Psalmen der Bibel vor. Die Arbeiten haben alle das gleiche Hochformat, sind aber in unterschiedlichen Techniken und Ausdrucksweisen gestaltet. Ausgangspunkt ist bei allen, dass sie ihren Lieblingspsalm gewählt haben und daraus wiederum einen Vers, der sie besonders inspiriert hat. Peter Danninger beispielsweise, dessen Bild „Nähme ich Flügel der Morgenröte" der Ausstellung den Namen gegeben hat, ist von der Farbigkeit eines Sonnenaufgangs (Blau geht in Rot über) ausgegangen. Bei der figürlichen Darstellung hat er sich vom modernen Tanztheater inspirieren lassen. Außerdem haben Psalmen für ihn auch viel mit Musikalität zu tun.
|
|
20. September bis 2. November 2008: "Lebensansichten ab 70: Portraits- Malerei- Fotografie" Judith Mertens und Klaus Steigner Unsere Gesellschaft wird immer älter. Dennoch scheinen alte Menschen nicht so recht in unser vorgefertigtes Weltbild zu passen. In der Werbung und den Medien begegnen uns meistens junge Frauen und Männer, die dem gängigen Schönheitsideal entsprechen. Daher haben Judith Mertens (freie Fotografin und Sozialpädagogin) und Klaus Steigner (Maler und Grafiker) sich entschlossen, älteren Menschen im Rahmen einer Ausstellung einen eigenen Raum zu geben. |
![]() |
6. bis 10. August 2008:
"Frieden"
Professor Osamu Kataoka
In Erinnerung an die Opfer des Atombombenabwurfs in Hiroshima und Nagasaki im August 1945 werden Plakate des Künstlers Professor Osamu Kataoka (1932-1997) präsentiert, der den Atombombenabwurf im Hypozentrum der Stadt Hiroshima überlebte.
![]() |
28. Juni bis 5. August 2008:
„Innenansichten“ Männer in der Untersuchungshaft Die Ausstellung enthält künstlerische Arbeiten von Männern in der Untersuchungshaftanstalt. Die gezeigten Kunstwerke gewähren manche Einblicke in die Seelenlandschaften von Menschen hinter Gittern. Für den dort tätigen evangelischen Seelsorger, Pfarrer Frank Baumeister, gehört das bildnerische Gestalten in einen religiösen Gesamtzusammenhang: Gott hat den Menschen verschiedene Ausdrucksmöglichkeiten gegeben, auch Mund und Hände. Die Gefangenen können sich neu ausprobieren, sich mit dem eigenen Tun auseinandersetzen und neue Fähigkeiten entdecken. Die Gruppe ist dazu ein wichtiger Gegenpol zum Haftalltag. |
|
31. Mai bis 14. Juni 2008:
Die Wanderausstellung zeigt Karikaturen von führenden ZeichnerInnen Deutschlands. Die Zeichnungen karikieren humorvoll allgemeine Begebenheiten wie Kirchenschwund, den Starkult um den Papst oder die Frage nach Kirche und Werbung.
Die Karikaturen von verschiedenen überwiegend deutschen Künstlerinnen und Künstlern ermöglichen in dieser Ausstellung einen außergewöhnlichen Blick auf kirchliche und religiöse Fragen, Probleme, Einstellungen und Verhaltensweisen. Da werden Zahlen und Fakten beinahe überflüssig, wenn der locker geführte Zeichenstift mit dem selbstverständlich zu-gestandenen Recht zur Übertreibung und zur Vereinfachung die Dinge auf den Punkt bringt, zuspitzt und so zum Nachdenken und natürlich auch zum Lachen anregt. |
![]() |
|
Karikaturisten sind Augenmenschen mit einem kritischen Blick für die Wirklichkeit. Sie wollen die Welt nicht in erster Linie verbessern, sondern so manche Sehschwäche ihrer Zeitgenossen zeichnerisch aufdecken. Viele ihrer Abbildungen sind „ein wirksames Frostschutzmittel gegen Gleichgültigkeit und soziale Kälte“, so umschreibt es Ausstellungskurator Professor Walther Keim im Nachwort des Katalogs, der anlässlich der Werkschau „Um Himmels Willen - Kirche in der Karikatur“ erstellt wurde. Zu sehen ist sie jetzt bis 14. Juni in der Auferstehungskirche. Zusammengestellt wurde die Sammlung ursprünglich 2006 zum 1000-jährigen Bestehen des Bistums Bamberg. In Fürth wird sie durch Werke des Karikaturisten Werner Tiki Küstenmacher ergänzt.
Die Geschichte von „ Karikatur und Kirche“ begann übrigens bereits im Mittelalter; in einer Zeit, als Kirche gesellschaftlich und politisch prägend und allgegenwärtig war. Oftmals dienten die witzigen Zeichnungen der Abschreckung. Romanische und gotische Wasserspeier sollten böse Geister fernhalten. Immer wieder traf der bildliche Spott gering geschätzte Bevölkerungsgruppen wie Henker, Landsknechte oder Spielleute. |
|
|
Als eigenständige künstlerische Gattung wurde die Karikatur erstmals in der Renaissance entdeckt. Davon legen zahlreiche überzeichnete Körperstudien von Leonardo da Vinci (1452 bis 1519) Zeugnis ab. Auch Hieronymus Bosch überlädt seine Bilder geradezu mit Karikaturen. Man denke zum Beispiel an seinen „Garten der Lüste“ oder die vielfältigen Höllenszenarien. Die Erfindung des Buchdrucks durch Johannes Gutenberg (um 1400 bis 1468) ebnete den Weg, ein wesentlich breiteres Publikum für Schrift und Bild zu erreichen. Vor allem Martin Luther und die Reformatoren verstanden es, die Karikatur überaus wirksam als Agitationsmittel im Glaubenskampf zu gebrauchen. 1526 forderte Luther, das Götzengeschlecht des römischen Antichrist auch mit Malen anzugreifen. Das Wesen der Karikatur im heutigen Sinne ist es jedoch, humorvoll bis bissig, gegenwärtige Missstände aufzuzeigen. Die Zeichnungen fungieren dabei stets als Seismograph für gesellschaftliche und politische Missstände. „So kann die Karikatur durchaus für die Kirche eine kritische Basisarbeit leisten, indem sie Glaubens- und Denkprozesse auslöst, die Gottes Liebe auch mit Humor und erlösendem Lachen verbindet“, ist Walther Keim überzeugt. |
|
13. Februar bis 30. März 2008:
„Sehnsucht und Glaube"
Günter Rocznik
ab 13.2.: Passionsandachten zu den Bildern.
![]() |
8. Dezember 2007 bis 19. Januar 2008:
8.12.: Eröffnungskonzert mit Stimmen der Engel aus
dem Weihnachtsoratorium von Camille Saint-Saens, |
| Gefallener Engel |
15. September bis 25. November 2007:
„Fürth-
Bürgerstolz des Klassizismus"
15.9.: Eröffnungskonzert mit Werken aus der Entstehungszeit der Auferstehungskirche. Werke von Clara Schumann, Luise Adolpha Le Beau und Louise Farrenc.
12. Mai bis 31. Juli 2007:
„Paul Teutsch"
12.5.: Eröffnungskonzert mit Peter Fulda (Piano), Ralf Bauer (Posaune), Andreas Gandela (Schlagzeug) und Sirka Schwartz-Uppendieck (Orgel).
|
21. Februar bis 7. April 2007: „Fastentuch" Margot Protze: Margot Protze webte ein eigens für die Auferstehungskirche geschaffenes Fastentuch, das in der Passions- und Fastenzeit das Altarbild mit dem Auferstandenen verhüllt. |
![]() |
21. und 22. Oktober 2006:
„Chris Engels"
Im Rahmen der Aktion "Kunst in der Stadt" zeigt die Malerin Chris Engels einige ihrer Acryl-Werke.
21.10.: Orgelmusik und Texte; Schwartz-Uppendieck und Vieweg.
16. bis 28. September 2006:
„Ohne Glanz und
Glamour- Prostitution und Frauenhandel im Zeitalter der Globalisierung"
Eine Ausstellung von Terre des Femmes, Menschenrechte für die Frau e.V.
16.9.: Eröffnungskonzert mit Liedern über die Liebe von Clara Schumann, Fanny Mendelssohn, Hanns Eisler, Kurt Weill u.a.; Daniela Jungblut, Mezzosopran und Sirka Schwartz-Uppendieck, Orgel
22.9.: Film "Lilja 4 Ever"
24.9.: Matinée "Zwangsprostitution vor Ort und zur Fußball-WM" mit Jadwiga Nürnberg e.V.
![]() |
6. Mai bis 11. Juni 2006:
„Erdfrauen" Ellen Haselmayer: Die Fürther Künstlerin Ellen Haselmayer hat in der Natur und im Garten lehmige Erde zu kleinen menschlichen Geschöpfen gestaltet. Da diese gleich nach ihrer Entstehung der natürlichen Verwitterung ausgesetzt sind, hat Ellen Haselmayer ihre Geschöpfe, unter denen auch einige männliche sind, auf Fotopapier gebannt. |
|
1. bis 23. April 2006:
1.4.: Eröffnung mit Felicitas Handschuch
(Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium, Oberasbach)
9.4.: Politik-Konzert: Klavierwerke von Ernst von
Dohányi. 19.4.: Lesung ausgewählter Lyrik und Briefe Bonhoeffers, Pfr. Wolfgang Vieweg 22.4.: Film: "Die letzte Stufe"
|
Eine Schülerin des Dietrich Bonhoeffer-Gymnasiums Oberasbach trägt aus Briefen der Verlobten Bonhoeffers einige Passagen vor. |
![]() |
23. bis 25. September 2005:
Arbeiten einer 8. und 11. Klasse und des Kunst-LK
12/13 der Lehrkraft Uta Troyke.
|