Künstlerische Ansichten „Zwischen Himmel & Erde“
Am Sonntag, den 10.05.2026 um 11.00 Uhr
in der Auferstehungskirche Fürth
Wir konnten für diese Ausstellung spannende Künstler und Künstlerinnen gewinnen, die sowohl regional als auch überregional tätig sind.
Mit dabei aus Berlin / Furth / Jena / Leipzig /
Nurnberg / Wasserburg / Zwickau:
◊ Sabine Deifel / FU ◊ Ruth Effer / WS
◊ Barbara Engelhard / FU ◊ Henrike Franz / ER
◊ Birgit Maria Gotz / FU ◊ Lisa Haselbeck /NU
◊ Stephanie Hecht / B ◊ M. Ulrike Irrgang / FU
◊ Rainer Jacob / L ◊ lona Keil-Beruchashvili / E
◊ Susanne Leutsch / FU ◊ Ortwin Michl / FU
◊ Susann Oesen / J ◊ Gerlinde Pfister / NU
◊ Walli Popp / NU ◊ Stella Springhart / FU
◊ Silvio Ukat / Z
SPECIAL: Installation von „Feiermomenten“
von Annika Schweizer / FU
Am 15. Oktober 1826 wurde die Auferstehungskirche eingeweiht. Ursprünglich war sie als Friedhofskirche geplant. 1889 wurde dann die evangelische Gemeinde Auferstehungskirche gegründet. Wir wollen dieses Jahr in drei Blickwinkeln feiern:
1826 GESTERN:
Ein anderes Auferstehen
am Sonntag, den 15. März
9.30 Uhr Zeitreise Gottesdienst: Ein Gottesdienst wie vor 200 Jahren? Wir laden ein zu einem historischen Erlebnis mit Pfarrer Karl Heinz Häfner und Rüdiger Popp
11.00 Uhr: Vernissage-Matinée: Der Sound des KLassizismus: mit Sirka Schwartz-Uppendieck und Michael Herrschel. Neu entdeckte Orgelmusik und Balladen aus der Feder eines Klassikers, der zu Unrecht nur mit Etüden in Verbindung gebracht wird: Carl Czerny.
Ausstellungseröffnung: 200 Jahre Auferstehungskirche ein Zeitreisespaziergang mit Stationen und spannenden Geschichten über die Kirche
2026 HEUTE:
Zwischen Himmel &Garten & Erde
2226 MORGEN:
Auferstehn
Künstlerische und musikalische Akzente werden diese drei Blickwinkel ausgestalten. Dazu haben wir Ulrike Irrgang als Kuratorin gewinnen können. Wir freuen uns auf ein ereignisreiches Jahr.
Historischer Gottesdienst am 15. März
Ein Gottesdienst wie vor 200 Jahren? Wir haben es gewagt und schon gleich Männer und Frauen getrennt gesetzt. Historische Kostüme machten die Zeitreise noch lebendiger. Und mit Pfarrer Lehmus war die Gemeinde schnell in der Vergangenheit angelangt, ohne jedoch das heute und hier zu vergessen.
